Der Netzanschluss reicht knapp für einen E-Truck. Für fünf reicht er nicht und fixe Ladeinfrastruktur ist zu teuer. Ich muss bei Diesel bleiben. 🛢️
🚧 Die Hürden bei der Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs sind viele. Die Trucks selbst zählen nicht mehr dazu. Neben der Umstellung im Betrieb bei der Disposition und den Prozessen dominiert ein Thema meine Gespräche mit Logistikern: Die Ladeinfrastruktur, besonders die im eigenen Depot.
🔌 Der Stromanschluss war nie für eine Flotte gedacht, die nachts gleichzeitig lädt. Netzausbau dauert Monate und kostet viel Geld. Und Leistungsentgelte pro kW schenken zusätzlich ein.
🚚 Hier steht jetzt eine Antwort darauf, auf einem Abrollgerät. Die mobile Ladelösung von DRIV-E, gedacht aus der Praxis für die Praxis und die Bedürfnisse der KMU-Logistik.
Ein Batteriespeicher, den man aufnimmt wie einen Container und dorthin stellt, wo gerade geladen werden muss. Ganz einfach mit Abrollgerät, Stapler oder Containeraufnahme. Der Laderucksack beinhaltet dabei die Ladepunkte und ist beweglich und kann somit ideal positioniert werden. Der AC-Schrank bietet von 16 A bis 630 A alles, was sonst noch elektrisch angetrieben werden muss.
Damit ändert sich die Reihenfolge, in der ein Logistiker überhaupt anfangen kann. Energie steht auf dem Hof, bevor über den Netzausbau entschieden ist. Der Speicher kommt direkt mit dem ersten Truck auf den Hof. In der Bildstrecke seht ihr einen elektrischen Scania Group mit dem System huckepack.
Ich begleite driv-e als Berater, weil es genau solche Lösungen am Markt braucht. Und bei einem Speicher ist mein Name ohnehin Programm. 😅