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Flotten-Rechner
Ein neutraler Rechner für Logistiker, die vor der Frage stehen, ob und wie sie ihre Flotte elektrifizieren. Er beantwortet nicht „wie viele Batteriemodule kaufst du“, sondern dreht die Frage um: Was braucht dieser Betrieb überhaupt, und wo ist der Engpass? Ergebnisoffen, entlang von Werten, die ein Logistiker aus der Praxis kennt, nicht aus einem Elektrotechnik-Studium.
TypeScript · React · Vite · Kein Backend · Peak-Shaving · TCO gegen Diesel
Woran man sieht, wie ich denke
Sechs Entscheidungen, die das Werkzeug geprägt haben, jeweils mit dem Preis, den sie gekostet haben.
Ein Modell, zwei Oberflächen
Dieselbe Rechen-Engine trägt zwei Einstiege. Einen Expertenmodus, in dem alle Variablen offenliegen, und einen geführten, natürlichen Modus mit Defaults aus der Praxis. Die Schwierigkeit ist nicht die Rechnung, sondern die Angst vor dem leeren Formular.
PreisZwei Oberflächen synchron zu halten, damit Einsteiger und Profi zum selben Ergebnis kommen.
Diesel als Eingabe, nicht Kilowattstunden
Ein Logistiker kennt seinen Dieselverbrauch, nicht seinen kWh/km-Wert. Also ist Diesel der primäre Input, den Strombedarf schätzt das Werkzeug.
PreisEine Umrechnung mehr im Hintergrund. Dafür muss niemand eingeben, was er nicht weiss, und der Diesel-Vergleich fällt gratis ab.
Den empirischen Umrechnungsfaktor verworfen
Zuerst ein fester Faktor, Diesel geteilt durch Strom. An realen Fahrzeugen geprüft, ist er nicht konstant, er verschiebt sich je nach Fahrzeugklasse. Also raus, ersetzt durch zwei Klassen-Tabellen.
PreisEine zweite Tabelle und neue Logik. Aber die einzelne Zahl hätte plausibel ausgesehen und wäre falsch gewesen, der teuerste Fehler von allen.
Auslegung auf den Winter, Wirtschaftlichkeit auf den Mix
Reichweite schwankt mit Last und Temperatur. Auf den Jahresdurchschnitt ausgelegt, erstickt das Depot im Januar. Also wird auf die Winter-Spitzenwoche dimensioniert, die Wirtschaftlichkeit auf dem realistischen Jahresmix gerechnet.
PreisZwei Ansichten statt einer, weil eine Zahl hier zwei verschiedene Fragen beantworten müsste.
Peak-Shaving darf die Fahrbereitschaft nie gefährden
Man könnte die Lastspitze so tief wie möglich kappen, das senkt den Leistungspreis. Ich habe es gedeckelt: nur so weit, dass kein Truck am Morgen schlechter dasteht als ohne.
PreisEin flacheres Kappen. Das Depot ist dafür da, dass die Trucks fahren, eine Optimierung, die das gefährdet, optimiert das Falsche.
Vom Lernwerkzeug zum Prüfwerkzeug
Am Anfang arbeitet man sich mit dem Rechner ins Thema ein. Später, wenn Angebote auf dem Tisch liegen, wird derselbe Rechner zum Prüfwerkzeug: gegenrechnen, Lösungen vergleichen, sehen, ob die Zahlen tragen.
PreisEin Werkzeug über zwei Phasen, damit der Logistiker am Ende nicht über den Tisch gezogen wird.
In 27 Sekunden durch den Rechner
Der ganze Weg von der Eingabe bis zur Einordnung, ohne Ton.
In vier Sätzen zur Antwort
Der erste Modus fragt nicht nach Kennzahlen, sondern nach der Flotte, wie man sie beschreiben würde. Die Rechnung dahinter bleibt dieselbe.







Jeder Parameter in der Hand
Derselbe Rechenkern, nur ohne Abkürzungen: Fuhrpark je Fahrzeug, Wochenplan je Tag, Ladeinfrastruktur, Speicher und PV im Detail, bis zur vollständigen Wirtschaftlichkeitsrechnung.



