🛢️Denkst Du bei einem neuen Depot nur in Stellplätzen und Schleppkurven? Ist Energie für Dich eine Rechnung am Monatsende? Mit Diesel war das richtig. Bei Strom ist es eine verpasste Chance.
Das Depot ist jetzt nicht mehr nur der Ort, an dem die Trucks sich die Räder ins Chassis stehen und der Diesel im Tank passiv lagert. Es ist nun der Ort, an dem Du aktiv Strom produzierst, speicherst, lädst und im Idealfall auch weiterverkaufst. Viele neue Rollen und Prozesse.
Konkret heisst das für Dich:
☀️ Solar vom eigenen Dach senkt den Netzbezug.
🔋 Ein Batteriespeicher hilft die Netzgebühren zu senken.
🌝 Der Speicher verschiebt für Dich zudem die Sonne in die Nacht, wenn Deine Trucks auf dem Hof stehen und laden.
Soweit ist es das Pflichtprogramm.
🚚 Die Kür kommt, wenn Du weiter gehst und Dein Depot öffnest. Andere Flotten müssen auch laden, ihre Fahrer brauchen auch Toilette, Dusche, Verpflegung. Und während deren Trucks laden, geniessen sie eine angenehme Pause bei Dir. Dann kommen sie gerne wieder zu Dir, weil Du weisst was für sie bei einem Stopp zählt.
💰Aus Deinem ursprünglichen Kostenblock wird ein Standort mit Umsatz. Und weil Du jetzt grössere Strommengen beziehst, bekommst Du am Markt andere Konditionen. Denn jetzt kannst Du den Strom direkt ab Börse beziehen. Und wenn Du magst, kannst Du noch einen Schritt weiter gehen im Energiehandel und Netzdienlichkeit verkaufen. Musst Du nicht selbst können, dafür gibt es Anbieter die das übernehmen.
⚡ So wird aus „laden als Kostenstelle“ zunächst ein „laden als Nebengeschäft“ und dann ein zweites Standbein, das die Elektrifizierung mitfinanziert.
💡 Wer das Depot weiter als exklusive, eigene Tankstelle denkt, lädt teuer. Wer das Depot als Energie-Asset baut, fährt günstiger als die Konkurrenz und macht aus einer reinen Kostenstelle eine Einnahmequelle.
Das ist schon länger keine Zukunftsmusik mehr. Es ist die nächste Entscheidung, die in Deinem Hof getroffen wird.

